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Qualifikationen |
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Von 1990 – 1997 habe ich im DVG MV Herbern Lehrgänge zur Ausbildung zum umgänglichen Familienhund gegeben |
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Seit 1997 bin ich Trainerin im Deutschen Doggenclub Ortsgruppe Ascheberg |
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Seit 1995 bin ich geprüfte Übungsleiterin im DDC (Deutscher Doggenclub). Voraussetzung dafür sind bestandene Prüfungen mit dem eigenen Hund, eine mindestens. |
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Vierjährige Teilnahme an Ausbilderlehrgängen und eine ausführliche theoretische und praktische Prüfung. Zum Erhalt dieses Titels ist eine regelmäßige Weiterbildung vorgeschrieben. Im März 2005 waren die Fortbildungsthemen:
Tellington Touch in Theorie und Praxis
Einsatz von Bachblüten
Die Sprache des Hundes
Wesen und Wesensmerkmale richtig interpretiert
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Mit meinen eigenen Hunden habe ich an Begleithundprüfungen, Unterordnungsprüfungen und Fährtenprüfungen und Vielseitigkeitsprüfungen für Gebrauchshunde teilgenommen. |
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Seit 2001 bin ich VDH Hundeführerschein Ausbilder und Prüfer |
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2008 hat Krümel auf dieser Qualifikationsprüfung in seiner Unterordnungsstufe den 1. Platz erzielt Das ist besonders beeindruckend, weil er einen schlechten Start ins Hundeleben durch verschiedene Besitzer hatte und erschwerend dazu mit einem schwierigen Temperament ausgestattet ist. |
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2009 erzielte Barbara Kehrmann mit dem Doggenrüden Krümel (7 Jahre) die Qualifikation zum Ausbildungswettstreit (Deutsche Meisterschaft) im Fährtenbereich |
Voraussetzung dafür sind bestandene Prüfungen mit dem eigenen Hund, eine mindestens vierjährige Teilnahme an Ausbilderlehrgängen und eine ausführliche theoretische und praktische Prüfung. Zum Erhalt dieses Titels ist eine regelmäßige Weiterbildung vorgeschrieben.
Mit meinen eigenen Hunden habe ich an Begleithundprüfungen, Unterordnungsprüfungen und Fährtenprüfungen und Vielseitigkeitsprüfungen für Gebrauchshunde teilgenommen.
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Seit 2001 bin ich VDH-Hundeführerschein-Ausbilder und -Prüfer. |
Wichtig ist nicht, was man alles gemacht hat, sondern ob und wie man sich weiterbildet!
Seminare 2010
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Sabine Winkler: Abwechslung in der Kursstunde |
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Dr. Barbara Schöning: Praxisseminar Erregungskontrolle |
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Viviane Theby: Unterscheidungsaufgaben |
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Michaela Hares: Nasenspiele in der Praxis |
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Sabine Winkler: Obedience |
Fortbildungen 2009
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Seminar mit Viviane Theby am 20. und 21. 06.09 verhaltenstherapeutisch arbeitende Tierärztin, Leiterin der Tierakademie Scheuerhof – erfolgreiche Buchautorin |
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Schlaue Hunde – Kopfarbeit für Hund und Mensch Trainingsgrundlagen, Targettraining, Signalkontrolle, Verhaltensketten, Unterscheidungsaufgaben, Konzepte |
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Seminar in der Tierakademie Scheuerhof – Feinheiten im Training |
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Das Thema war Fertigkeiten im Training zu verbessern. Trainingspartner waren: Hühner, Hunde und Pferde
Warum Hühner – ist das nicht etwas Gaga?
Nein, weil Hühner hervorragende Partner in Sachen Training sind, so dass jeder seine praktischen Fähigkeiten um einiges verbessern kann. Hühner sind gnadenlos schnell und verzeihen keine Fehler und picken dann auch manchmal auf die Trainer ein. Reagiert man als Trainer richtig, können Hühner komplexe Verhaltensabläufe lernen. Es war faszinierend.
Was in England und Amerika schon lange als "Chicken Camps" bekannt und für gute Clickertrainer ein absolutes MUSS ist, ruft in Deutschland noch Erstaunen, Verständnislosigkeit oder Desinteresse hervor. Clickern ist ein mechanischer Prozess. Die Fingerfertigkeiten – Timing, Körpersprache, Erkennen von Ansätzen im Verhalten, also das Handwerkszeug eines Clickertrainers – werden im Training mit Hühnern entscheidend verbessert. Das Training mit den Hunden danach war fast langweilig, weil Hunde im Verhältnis zu Hühnern so langsam sind.
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27.03 Seminar mit Silke Jordan Themen: Kommunikation mit dem Hund Motivation und Gehorsamsausbildung im Spiel |
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28.03/29.03.09 Seminar mit Christiane und Konrad Ostermeier - Sachverständige für gefährliche Hunde – Aufmerksamkeits- und Kontrolltraining Wesensmerkmale und – beurteilung Aggressionsverhalten |
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Seminar zur Fährtenarbeit vom 02.01.2009 bis zum 07.01.2009
veranstaltet vom DVG Landesverband Westfalen. Inhalt waren alle Stufen der Bereiche StP, VPG und FH. (Übersetzt: Stöberprüfung – dabei müssen Hunde verloren gegangene Gegenstände wieder finden und davor Platz machen- erstöbern, keiner Fährte folgen / VPG – die Fährtenarbeit, die zur Vielseitigkeitsprüfung der Gebrauchshunde gehört / FH – die Krone der Fährtenarbeit über verschiedene Gelände, immer wieder Richtungswechsel, z. T. mit spitzen Winkeln und falsche Fährten werden gelegt, folgt der Hund einer Spur und findet dabei auch noch vom Fährtenleger verlorene Gegenstände). Bei eisigen Minustemperaturen zeigten die Hunde zu welchen Spitzenleistungen im Schnüffeln sie fähig sind.
Dogge Krümel konnte mit seiner Nasenleistung durchaus neben den typischen Leistungshunden wie Malinois bestehen und überzeugte durch seine ruhige konzentrierte Sucharbeit.
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Weiterbildungen 2006
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Im Februar besuchte ich ein Border-Collie- und Australien-Shepherd-Seminar. Thema war typisches Verhalten, daraus entstehende Probleme, Problemlösungen mit Dipl. CABT (COAPE) Rolf C. Franck (Verhaltensberater, Hundesportler, Autor und Border Collie Züchter). |
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Im März 2006 DDC Lehrgang mit den Fortbildungsthemen:
Ethologie mit Dirk Roos (Leiter der Trumler Station)
Moderne Fährtenmethoden mit Bernd Föhry und Melanie Krüger
Gruppenarbeit und Sporthundausbildung
Grundlagen des hundlichen Lernens mit Andrea Kühne
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Ein einwöchiges Fährtenseminar im Januar 2006 mit verschiedenen bekannten Ausbildern und ein Wochenendseminar mit Bernd Föhry und Melanie Krüger im September 2006 dienten der Vertiefung der Kenntnisse über Nasenarbeit. |
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Weiterhin habe ich im August 2006 ein Seminar mit Knut Fuchs besucht. Dieses Seminar war auf die Sporthundausbildung abgestellt. |
Bernd Föhry, Knut Fuchs und Melanie Krüger sind mehrfache Teilnehmer an Deutschen Meisterschaften und Weltmeisterschaften.
Weiterbildungen 2005
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Im März 2005 DDC Lehrgang mit den Fortbildungsthemen:
Tellington Touch in Theorie und Praxis
Einsatz von Bachblüten
Die Sprache des Hundes
Wesen und Wesensmerkmale richtig interpretiert
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Ein Seminar "Aggressives Verhalten erkennen, verstehen, verändern" mit Dr. Ute Blaschke-Berthold.
Aggressives Verhalten ist eine Facette des Lebens, und gerade die viel beschworene "Mutter Natur" zeigt sich oft von einer sehr aggressiven Seite. Doch unsere Hunde sind keine Wildtiere mehr, sie entstehen und leben in einer sehr unnatürlichen Umwelt. So bleibt es nicht aus, dass sowohl Hunde als auch Menschen natürliches Erbe als Bürde erleben, Lebensqualität schwindet und so mancher Hund Familie und sogar Leben dadurch verliert.
Dieses Seminar vermittelte die Grundlagen der Biologie aggressiven Verhaltens bei Caniden. Auf diesen Grundlagen aufbauend werden systematisch die Zusammenhänge zwischen Erregung, Angst und Aggression besprochen. Der Schwerpunkt des Seminars liegt klar bei den Techniken für die Veränderung aggressiven Verhaltens beim Haushund. Alle gängigen Behandlungsvorschläge und Tipps wurden besprochen, analysiert und diskutiert - von der einfachen Bestrafung, über Rangreduktionsprogramme, Desensibilisierung und Gegenkonditionierungen
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Obedience Seminar mit Birgit Mattern der dhv Deutschen Meisterin von 2003 und 2004.
Obedience gestaltet sich wesentlich vielseitiger als das "übliche" Unterordnungstraining Bei den teilweise sehr anspruchsvollen Übungen sind Phantasie + Flexibilität in der Ausbildung, Einfühlungsvermögen, Konsequenz und Geduld erforderlich.
Während der Ausbildung zeigt sich, wie geschickt der Hundeführer ist und ob die Team-Bildung "Hund-Mensch" optimal erfolgt ist. |
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